„Stress vorbeugen und Folgen für die Tiere abmildern!“

Der Milchviehbetrieb von Stephan Höcker liegt im östlichen Münsterland. Zusammen mit Ehefrau Heidi, Tochter Anna und dem aktiven Senior werden 40 Milchkühe mit Nachzucht versorgt und 100 Hektar bewirtschaftet. Sie vermarkten Milch, Fleisch und den eigenen Käse direkt ab Hof.

Die Milchleistung der Rotbunten beträgt 9500 kg. „Eine höhere Leistung streben wir nicht an. Unser Hauptaugenmerk liegt auf Gesundheit und Langlebigkeit“, betont Heidi Höcker. „Stress ist schlecht für die Tiere. Deshalb investieren wir viel Zeit in die Eingliederung der Jungkühe in die Herde.“ Aber was tut man bei unvermeidbaren Belastungssituationen? „Die Wahrnehmung, was Stress ist, ist individuell“, sagt Stephan Höcker. „Doch Rinder sind sensible Tiere, die Routine wollen.“

Klauenpflege bringt stets Unruhe in die Herde. „Der Berater hatte uns den Tipp gegeben, Urkraft Belastbar & Vital einzusetzen, damit die Tiere ruhig in die Situation hineingehen. Als gelernte Gärtnerin war ich neugierig, was die Kräuter bewirken. Wir haben es ausprobiert - und tatsächlich, es funktioniert. Die Kühe lassen sich problemlos treiben und laufen entspannter, sie zeigen keine Panik. Der Arbeitsablauf ist für alle Beteiligten unaufgeregter.“ Und in den Tagen danach? „Früher hatten wir nach dem Klauenpflegetermin immer drei bis vier Euterentzündungen, die Zellzahlen stiegen, und die Milchmenge sackte ab“, erläutert Frau Höcker. „In diesem Jahr fiel die Klauenpflege zudem mit der BT-Impfung zusammen. Dennoch gab es währenddessen und danach keinerlei Probleme. Auch die Fresslust blieb erhalten.“

Einmal, so die beiden, hätten sie einfach vergessen, Urkraft Belastbar & Vital zu verabreichen. „Die Folge war Stress für alle. Auch der Klauenpfleger war genervt und meinte, er käme nicht mehr“, erinnert sich die Landwirtin. Gefragt, wie das Ergänzungsfuttermittel verabreicht wird, antwortet der sympathische Milchviehhalter. „Wir geben es über 3 Tage hinweg, beginnend 2 Tage vor dem Termin.“ „Die Anwendung erfolgt unkompliziert über den Futtermischer. Man kann das Pulver jedoch auch über das Futter streuen. Es wird gut angenommen, es bleibt nichts liegen“, ergänzt seine Frau lächelnd. „Inzwischen geben wir es auch in anderen Stress-Situationen, bei extremer Witterung, Weidewechsel oder wenn mal ein anderer melkt. Man sieht den Tieren an, dass sie entspannter sind, was sich positiv auf ihre Gesundheit auswirkt. Zusätzlich bekommen es unsere Rinder, die zur Besamung anstehen. Die Fruchtbarkeit wird dadurch verbessert.“

Die beiden sind sich einig. „Vor dem ersten Einsatz überlegt man noch, ob sich die Ausgabe lohnt. Doch wenn man diese Urkraft einmal probiert hat, ist es beim nächsten Mal keine Frage mehr. Es gibt nichts Vergleichbares!“

Themen: Stoffwechsel
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