Rinder: Fruchtbarkeit – wann nehme ich was?

Fruchtbarkeitsstörungen gehören zu den häufigsten Problemen in der modernen Nutztierhaltung und haben vielfältige Ursachen. Nahezu jeder Mangel an Nähr- und Vitalstoffen, Licht, Bewegung usw. kann sich in Schwierigkeiten bei der Belegung bemerkbar machen. Hinzu kommen eine Reihe von infektiösen Ursachen (u. a. MD/BVD), Managementfehler, zu viel Eiweiß, Ölsaaten oder hohe Maisanteile in der Ration, Rohfasermangel, vorangegangene Stoffwechselstörungen (Ketose!), Leberschäden und vieles mehr. Da ist es meist schwierig, abzuklären, welches die Hauptursache der Probleme ist. Denn wie häufig ist beispielsweise die Kuh nicht tragend zu bekommen, obwohl laut Aussage des Tierarztes Eierstöcke und Gebärmutter ohne Befund sind. Da ein enger Zusammenhang zwischen Fruchtbarkeit und Stoffwechsel besteht, ist dem Zeitraum des Trockenstehens und der Stoffwechselentlastung in der Laktation mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Lesen Sie hierzu auch das Kapitel „Stoffwechsel“.

Fruchtbarkeit durch Stoffwechselunterstützung fördern
Eine Studie zu der in Ursonne Rinder Trockensteher enthaltenen Kräutermischung belegt die positiven Auswirkungen auf die Nutzungsdauer der Milchkühe. Der Anteil an Tieren, die aufgrund von Fruchtbarkeitsproblemen aus der Herde ausschieden, war in der Versuchsgruppe mit 3 % gegenüber der Kontrollgruppe mit 23 % signifikant reduziert. Die kurze Phase der Trockenstehzeit zu nutzen, um die Fruchtbarkeitslage auf dem Betrieb zu verbessern, ist damit sowohl arbeitstechnisch als auch ökonomisch äußerst sinnvoll.

Tiefergehende Fruchtbarkeitsstörungen sind verbunden mit schwachen Brunstsymptomen, erfolgloser Besamung (Umrindern) und verstärkter Zystenneigung. Unterstützend hat sich in solchen Fällen eine kurmäßige Beifütterung von Urkraft Fruchtbarkeit über eine Dauer von 5 - 6 Wochen bewährt. Zysten bedürfen selbstverständlich einer vorherigen tierärztlichen Behandlung.

Vorbeuge von Nachgeburtsverhaltungen
bedeutet Vorbeuge von Gebärmutterentzündungen und somit Sicherung einer erfolgreichen Besamung. Englische Wissenschaftler berechneten die durchschnittlichen Kosten für einen Fall von Nachgeburtsverhalten auf umgerechnet etwa 430 €. Um einen gesunden Ablauf des Abkalbens zu gewährleisten, hat sich laut einer Studie die Gabe von Traxaxan direkt nach dem Abkalben bewährt. Das Lorbeerfrüchtepulver unterstützt einen zügigen Abgang der Fruchthüllen und erleichtert damit die Regeneration der Gebärmutter.

Themen: Fruchtbarkeit
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