„Bronch-Arom® B und BronchoLysan® - erste Hilfe für die Atemwege!“
5. März 2026
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Im südhessischen Langstadt nördlich des Odenwalds liegt der Milchviehbetrieb von Günter Stelz. Mit Unterstützung durch seine Frau Hildegard und den gemeinsamen Sohn sind 100 Kühe mit Nachzucht zu versorgen. Die Leistung der Tiere liegt bei 9000 kg.
„Bei dem Auf und Ab der Temperaturen bekommen unsere Kälber ab und zu Probleme mit den Atemwegen“, sagt Herr Stelz. „Das geht meist im Alter von sechs bis acht Wochen los. Da braucht man etwas, das funktioniert und den Tieren schnell hilft. Für die weibliche Nachzucht sowieso, und auch die Bullenkälber bringen mehr, wenn sie sich gut entwickeln und schwerer sind.“ Gefragt, was er dann macht, antwortet der gelernte Landwirt, dass er auf Bronch-Arom® B und BronchoLysan® setzt. „Das ist unsere erste Hilfe für die Atemwege“, betont seine Frau.
Wann wird welches der beiden Ergänzungsfuttermittel auf dem Betrieb Stelz eingesetzt? „Wie setzen frühzeitig auf Bronch-Arom, sobald wir das Gefühl haben, es geht los. Das Pulver geben wir dem Jungvieh über das Schrot, dann fressen sie es. Den Kalbinnen haben wir es auch schon verabreicht, damit die Atemwege frei werden und sie bei Appetit bleiben.“ Hildegard Stelz ergänzt nachdenklich. „Wir wollen das Bronch-Arom in Zukunft noch besser vorbeugend einsetzen. Dann aber das flüssige Bronch-Arom, direkt in die Tränke der Kälber hinein.“ Und wenn es mal größere Herausforderungen für die Atemwege gibt? „In den letzten Jahren haben wir den Kälbern dann das BronchoLysan über das Milchtaxi oder die Eimertränke mit verabreicht“, so der Milchviehhalter. „Direkt in die Milch oder den Milchaustauscher, das löst sich wunderbar auf. Früher hatten wir ein Pulver vom Tierarzt, das man aber nicht in Milch auflösen konnte. Es hat mit dem Milchtaxi nicht funktioniert.“ Und wie sieht es mit der Akzeptanz aus? „Das BronchoLysan nehmen die Kälber sehr gern auf. Wir geben es ihnen für fünf Tage oder lieber noch ein bisschen länger. Die Wirkung ist gut, das sieht man gleich nach zwei, drei Tagen. Wenn Kälber gesund sind, sind sie mobil. Zusätzlich kann man unterstützend noch Bronch-Arom ins Schrot geben, so dass sie besser fressen. Die Kälber entwickeln sich gut damit. Den Tierarzt brauchen wir dadurch selten. Wir haben weniger Arzneimittel im Einsatz und können so die Kosten reduzieren.“ Dass man immer etwas daheim haben müsse, damit man auch am Wochenende schnell reagieren könne, betonen die beiden. „Das ist wichtig, da wird der Grundstock für die spätere Leistung gelegt“, sagt Günter Stelz mit Nachdruck. „Notfalls geben wir beides auch begleitend zur Medikation vom Tierarzt.“
Ein Tipp für die Berufskollegen? „Probiert das auf jeden Fall mal aus. Ich habe es schon etlichen Landwirten empfohlen.“